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Junge Aktien – Kredit und Finanzlexikon

Junge Aktien, werden auch unter dem Begriff „ Neue Aktien“ gehandelt, neu deshalb, weil sie aufgrund einer einer Aktiengesellschaft (AG) ausgegeben werden. Der Begriff hängt mit dem Ausgabezeitpunkt der Aktie zusammen. Als „ Alte Aktien“ werden solche Aktien bezeichnet, die bereits vor der Kapitalerhöhung an der Börse gehandelt wurden. Eine junge Aktie wird dann zur alten Aktie, wenn sie alle rechtlichen Vorgaben einer alten Aktie erfüllt. Dies hängt unter anderem mit der Höhe der Dividendenausschüttung zusammen. Erhöht zum Beispiel eine Aktiengesellschaft ihr Kapital von 80 auf 90 Millionen Euro, so erhält der Besitzer von alten Aktien, normalerweise automatisch ein für die jungen Aktien, fehlt ihm dieses Bezugsrecht, kann er dies an der Börse erwerben. Das Bezugsrecht soll dem Aktionär eine prozentual gleichbleibende Beteiligung am Grundkapital der Aktiengesellschaft ermöglichen. Nimmt der Aktionär dieses Bezugsrecht für die jungen Aktien nicht in Anspruch, so kann er diese an der Börse veräußern lassen.

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Frage von Redaktion am 15. Dezember 2010

Frage von Anonymen Teilnehmer am 09. Dezember 2010

Frage von Anonymen Teilnehmer am 25. November 2010

Frage von Anonymen Teilnehmer am 13. November 2010

Frage von Helga am 01. November 2010

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