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Mittwoch, April 17, 2024
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Emerging Markets – Finanzlexikon

Emerging Markets sind aufstrebende Märkte, die auch als sogenannte Schwellenländer bezeichnet werden. Bei Investoren erfreuen sich diese Märkte seit mehreren Jahren großer Beliebtheit. Emerging Markets sind beispielsweise China, Indien, Brasilien oder Russland. Lange Zeit wurden auch die osteuropäischen Länder als Emerging Markets bezeichnet, zum Beispiel Polen.

Allerdings werden die östlichen Staaten der EU seit der gelungenen Integration immer seltener so genannt, in Osteuropa werden nur noch die Türkei und Russland als Schwellenländer beworben, sofern man diese zum Kontinent zählt.

Die Emerging Markets zeichnen sich meist durch ein stark unterdurchschnittliches BIP-Niveau und extrem hohes, oft im zweistelligen Bereich liegendes, aus. Die Staaten haben oft mit hoher Inflation und einem ungewöhnlich großen Haushaltsdefizit zu kämpfen, sodass die Märkte gewisse Unsicherheiten bergen. Zudem sind die Aktienmärkte wegen der hohen Phantasie sehr ambitioniert bewertet

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