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Laufzeitfonds – Kredit und Finanzlexikon

Laufzeitfonds sind offene Investmentfonds, die eine festgelegte Laufzeit beziehungsweise einen verbindlichen Fälligkeitstermin haben.

Die wichtigste Besonderheit der Laufzeitfonds ist, dass deren Fondsanteile nur innerhalb einer vorweg festgesetzten und begrenzten Zeichnungsfrist erworben werden können. Bei Bedarf können die investierten Anleger trotz der festen Laufzeit ihre Anteile jederzeit (börsentäglich) und völlig problemlos auch vor dem Fälligkeitstermin veräußern. Bei Endfälligkeit wird der jeweilige Laufzeitfonds aufgelöst und das gesamte im angelegte Kapital an die Anteilsinhaber ausgezahlt. Die während der gesamten Laufzeit erwirtschafteten Erträge werden angesammelt und ebenfalls erst bei Fälligkeit an die Anteilsinhaber ausgeschüttet.

Die in den Laufzeitfonds eingezahlten Anlegergelder werden grundsätzlich in sicheren Wertpapieren (Renten) angelegt, wie zum Beispiel in fest oder variabel verzinslichen Wertpapieren, in Zerobonds sowie in Wandelanleihen und Optionsanleihen.

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Frage von Redaktion am 15. Dezember 2010

Frage von Anonymen Teilnehmer am 09. Dezember 2010

Frage von Anonymen Teilnehmer am 25. November 2010

Frage von Anonymen Teilnehmer am 13. November 2010

Frage von Helga am 01. November 2010

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