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Warenkreditversicherung – Kredit und Finanzlexikon

Die Warenkreditversicherung ist ein wichtiges Sicherungsmittel beim geschäftlichen Handel zwischen Firmen. Gewerbetreibende schließen mit anderen Gewerbetreibenden Kaufverträge über die Lieferung bestimmter Produkte ab. In solchen Verträgen zwischen Kaufleuten werden unterschiedliche Zahlungsziele vereinbart.

Die Zeit zwischen Lieferung und Zahlung bedeutet für den Lieferanten, dass er dem Empfänger einen Kredit gibt. Es besteht für den Lieferanten die Gefahr, dass vor dem Zahlungsziel der Empfänger zahlungsunfähig wird und er den Kaufpreis nicht erhält.

Für diesen Zweck schließt er die Warenkreditversicherung ab um bei Ausfall seines Geschäftspartners abgesichert zu sein. Da hier eine Forderung abgesichert wird, ist auch die Bezeichnung Forderungsausfallversicherung üblich. Solche Warenkreditversicherungen werden nur von wenigen spezialisierten Gesellschaften angeboten. Vor Abschluss solcher Kreditversicherungen prüfen die Gesellschaften den Vertragspartner und stufen das Risiko ein.

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Frage von Redaktion am 15. Dezember 2010

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