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Sonntag, November 29, 2020
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– Finanzlexikon

Von einer Unterliquidität spricht man, wenn zum Beispiel ein Unternehmen weniger zahlungsfähig ist, als es eigentlich nötig wäre.
Genauer gesagt heißt Unterliquidität, dass das betreffende Unternehmen seine aktuellen Zahlungsverpflichtungen zwar in ausreichendem Maße erfüllen kann, weitergehende zum Beispiel für die Anschaffung neuer Maschinen oder Betriebsmittel aber nicht oder in nicht ausreichendem Maß vorhanden ist. Auch um neue Geschäftsmöglichkeiten auf dem Markt nutzen zu können (z. B. die Eintragung von Patenten etc.), müssen Unternehmen ausreichend liquide sein.
Ist dies nicht der Fall, so gilt das Unternehmen als unterliquide. In diesem Fall sollten entsprechende Maßnahmen getroffen werden, um die Liquidität kurzfristig wieder zu erhöhen.

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