Mit diesem umgangssprachlichen Begriff bezeichnet man eine besondere Anleiheform, welche in Japan ausgegeben wird. Diese Anleihe lautet immer auf japanische Yen, wird aber nicht an japanische Schuldner, sondern nur an ausländische Schuldner ausgegeben.
Der Yen gilt dabei als besonders sichere und stabile Währung, weshalb Kapitalanlagen in Yen oftmals als Währungsreserve genutzt werden. Die Samurai-Bonds sind ausschließlich auf dem japanischen Kapitalmarkt erhältlich, werden aber nicht offiziell an den Börsen gehandelt.
Man findet sie also in der Regel an den Kapitalmärkten außerhalb der Börsen.
Direktverweis auf den Begriff "Samurai-Bonds" – einfach kopieren:
Frage von Redaktion am 15. Dezember 2010
Frage von Anonymen Teilnehmer am 09. Dezember 2010
Frage von Anonymen Teilnehmer am 25. November 2010
Frage von Anonymen Teilnehmer am 13. November 2010
Frage von Helga am 01. November 2010
Wichtiger Hinweis & Transparenz
Die Inhalte dieses Artikels dienen nur der allgemeinen Information und stellen keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Kapitalanlagen sind mit Risiken verbunden. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Zur Finanzierung unseres unabhängigen Journalismus nutzen wir auf dieser Seite Affiliate-Links. Diese sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet. Wenn Sie über einen solchen Link ein Produkt abschließen, erhalten wir vom Anbieter eine Provision. Für Sie entstehen dadurch keine Mehrkosten.
Für weitere Informationen lesen Sie bitte unseren vollständigen Disclaimer & unsere redaktionellen Grundsätze.