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Vor kurzem beschwerte sich eine Kundin über die Situation auf dem Strommarkt. Ihr Anbieter hatte seine Preise erhöht und war fortan nicht mehr der günstigste Stromanbieter in ihrer Region. "Was soll ich machen", seufzte sie irritiert. "Kündige ich meinen Vertrag und melde ich mich bei einem neuen Anbieter an,dann erhöht dieser bestimmt wieder nach sechs Monaten die Preise und ich sitze wieder da. Lohnt sich die Wechselei überhaupt? Meine Stadtwerke waren früher doch immer in Ordnung".

Stromanbieterwechsel Vielen Kunden, die bereits den Stromanbieter gewechselt haben, ist dieses Problem nur allzu bekannt. Die Hauptkritik der Konsumenten bezieht sich auf die Unvorhersehbarkeit der Preisentwicklung des Markts. Jeder Kunde möchte dauerhaft günstig von ein und demselben Stromanbieter beliefert werden.

Tatsache ist: Der Strommarkt ist – wie andere liberalisierte Märkte - wirtschaftlichen Schwankungen unterworfen. Die meisten Billigstromanbieter erzeugen den grössten Teil ihres verkauften Stroms nicht selbst, sondern kaufen ihn auf der Strombörse ein. Länder wie Norwegen und Frankreich, die Nettoproduzenten von Strom sind, verkaufen Strom an Nettokonsumenten wie Italien – und in diesem Sommer auch an Deutschland. Der Stromeinkaufspreis ist kein Festpreis. Er wird durch das Wetter und durch Ausfälle in Kraftwerken beeinflusst.

Der Sommer 2003 war in ganz Europa sehr trocken. Die grossen Wasserkraftwerke Norwegens fuhren aufgrund des niedrigen Wasserpegels ihre Leistung herunter, für Kernkraftwerke in ganz Zentraleuropa gab es zu wenig Flusskühlwasser. Folglich sank die Menge an produziertem Strom und der Preis auf dem freien Markt stieg. Einige Anbieter in Deutschland mussten diese Preiserhöhung an ihre Kunden weitergeben. Vor allem Billigstromanbieter, die ihre Preismargen oftmals sehr knapp kalkulieren, waren davon betroffen.


Solche Preiserhöhungen mögen ärgerlich sein, aber wenn man zurückschaut, stellt man fest: Auch vor der Liberalisierung des Strommarkts gab es jährliche Preiserhöhungen. Als Kunde konnte man damals nichts anderes tun als zähneknirschend die neuen Preise hinnehmen und den Stadtwerken ein paar Pfennig mehr für die Kilowattstunde in die Hand drücken.

Jetzt ist es anders. Jetzt kann man Entscheidungen treffen, woher man seinen Strom beziehen möchte und zu welchem Preis. Man informiert sich ja auch vor dem Wocheneinkauf wo es zur Zeit die besten Schnäppchen und Sonderangebote gibt. Warum sollte man es auf dem Strommarkt anders machen? Qualitativ unterscheidet sich der Strom der Wettbewerber nicht von dem der örtlichen Anbieter. In vielen Fällen bekommt man sogar Ökostrom günstiger als den normalen Strom des Lokallieferanten.

Ein Stromanbieterwechsel ist zudem sehr einfach und schnell zu vollenden. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Strompreise verschiedener Anbieter schnell miteinander zu vergleichen, darunter auch der Tarifrechner von Verivox. Ein neuer Auftrag ist rasch ausgefüllt und verschickt, und Sie müssen sich um nichts Weiteres kümmern, denn der Wunschanbieter kündigt Ihren alten Anbieter. Und ein Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhung hat man allemal: Falls der neue Anbieter seine Preise nicht auf dem angebotenen, niedrigen Niveau halten kann, ist der Vertrag schnell gekündigt.

Als Konsumenten haben Sie die Möglichkeit, den Strommarkt zu beinflussen. Sie können sich bewusst gegen Atomstrom entscheiden oder einem überteuerten Anbieter den Rücken kehren. Je mehr Kunden dieses Potential realisieren, schlechten Anbietern kündigen und neuen ihre Wünsche kundtun, desto wettbewerbsträchtiger muss der Strommarkt werden. Und davon profitieren alle Kunden.

von Jeni Fulton
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